Referenzen

Pressestimmen

"Jan Luley muss man zu den besten im Lande zählen, ein Musiker mit Löwenpranken [...] Ein Titan auf den Stahlsaiten des Flügels, aber ebenso ein Sensualist, der seiner Partnerin so sanft gebrochene Akkorde vorlegt, dass man zu spüren meint, das "Kiss me once, kiss me twice" singt sie nur für ihn."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.12.2016)

 

"Seine manischen Züge entfaltete der Tastenmann, wenn er dem Boogie-Woogie mit
seiner typischen hämmernd-rollenden Begleitung in der linken Hand verfällt"

(Wetzlarer Neue Zeitung, 05.07.2016)

 

"... spürt man sofort, dass ein genialer Tastenkünstler für einen Abend der Extraklasse sorgt."

(Amberger Zeitung, 18.05.2016)

 

"Jan Luley und Thomas L'Etienne begeisterten mit ihrer Liebeserklärung an die Musik der Kreolen und zeigten sich als wahre musikalische Zauberkünstler."

(Oberhessische Presse, 26.06.2015)

 

"Die Beschäftigung mit dem Jazz vor hundert Jahren geriet [...] nicht zur musealen Tour, sondern zu einer spannenden Auseinandersetzung mit den historischen Vorlagen. Entscheidend für den Ertrag waren dabei die instrumentalen Qualitäten. Luley beherrscht am Klavier alle Spielarten, von kraftvollen Blockakkorden über filigrane Läufe bis hin zu aberwitzigen Tempi."

(Badische Neueste Nachrichten, 19.06.2015)

 

"Luley ist ein Virtuose an den Tasten, dessen Kompositionstitel „Hurricane“ die Geschwindigkeit seiner Läufe erahnen lässt. Luley ist aber auch ein gelassener Erzähler
von den Wurzeln des Jazz und er ist ein gewissenhafter Archivar, der verstanden hat, dass
Musik mit ihren Stilen nicht auf Noten überdauert, sondern dadurch, dass sie gespielt und neu interpretiert wird.

(Heidenheimer Zeitung, 25.11.2014)

 

"Mit dem Solo-Stück „Mettez idehro“ glänzte Luley mit unfassbarer Fingerfertigkeit, die das Publikum von den Sitzen riss."

(Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.11.2014)

 

"Glich manches Stück, teilweise frei interpretiert, dem Ausbruch eines Vulkans, gab es zwischendurch aber auch leise, anrührende Töne, die an die starke Emotionalität inbrünstig vorgetragener Gospelgesänge erinnerten."

(Amberger Zeitung, 17.09.2014)

 

„Creole Tears“, Eigenkomposition Jan Luleys, die er an diesem Abend zur Aufführung brachte, ja, zelebrierte, gleichwohl unpathetisch und professionell, ein gewaltiges Highlight des Abends, vermittelt einem ambitionierten Publikum. Das staunte und dankte heftig applaudierend dem hervorragenden Musiker, dessen feine Virtuosität, jenes sich Verausgaben, dennoch selbstverständlich und souverän erscheinend, kontrolliert anmutend und bar jedweder Erschöpfung.

(Passauer Neue Presse, 13.09.2014)

 

"Krachende Akkorde, donnernde Bassbrandung, der Mann mit Cowboyhut entfaltet eine wahre Kraftentladung. Und er zelebriert das Ekstatische dieser Musik mit entfesselt wirbelnden Akkorden. Musik von Jelly Roll Morton oder James Booker zieht vorüber, karibische und kreolische Einflüsse sind zu hören und der Hang zu Tango Melancholie. Kraftvoll und wohlig angeraut klingt Luleys Bariton - ein stimmiges Gesamtpaket."
(Reutlinger General-Anzeiger, 30.04.2012)

 

 „Als „dritte Hand“ seines Pianospiels setzt er geschickt seinen Gesang ein. Dazu kommt sein Talent als Conferencier. Mit Anekdoten und Pointen gewürzt moderiert er die Stücke an, und die Zuhörer erfahren dabei auf unterhaltsame Weise eine Menge über die alten Jazzstile und deren Komponisten.“
(Jazzpodium, September 2010)

 

"... demonstrierte er mit einem schier unerschöpflichen Vorrat an Rhythmuskombinationen und flinken Passagen, dass er zu den virtuosesten Boogie-Pianisten der an großen Boogie-Spielern wahrlich gesegneten Republik gehört. Wer aber seinen Solo-Auftritt ganz verfolgte, der bekam ganz nebenbei eine Lektion in klingender Jazzgeschichte geboten."
(FAZ, 28.06.2010)

 

"...vermischen sich Jazz und Gospel, Blues und karibisch-creolische Klänge, dargeboten mit meisterlichem Klavierspiel. Wenn Jan Luley's Finger über die Tasten fliegen, hält sein Publikum die Luft an - oder wippt begeistert mit den Füßen mit."
(Hersfelder Zeitung, 01.03.2010)

 

"... die mit der linken Pranke ins Klavier donnernden Riffs von Jan Luley, die in sich geschlossenen, architektonisch wunderbar aufgebauten Soli, den ganzen überschäumenden Spielwitz."

(FAZ, 13.03.2010)

 

"Klavierspiel in Perfektion, rasant und mitreißend und virtuos. Dazu Gesang und Worte, ebenso charmant verbindend wie erhellend."
(Hinterländer Anzeiger, 12.10.2009)

 

"Die rhythmische Urgewalt von Luleys Spiel und die dramatischen Tremoli rissen das Publikum mit."
(Wetzlarer Neue Zeitung, 24.07.2008)

 

"Der charmante, gutgelaunte Pianist Jan Luley lässt's atemlos grooven und riffen. Er jongliert sich immer wieder federleicht hinein in die Melodie, mit unbeschwerter Konzentration, generiert schmunzelnd lauter bunte Marschrichtungen, lässt geschmeidig den Geist von New Orleans wieder aufleben."
(Heidenheimer Neue Presse, Juni 2008)

 

"[...] bildete vor allem Jan Luley [...] mit aberwitzig vielfältigen, formal ungemein durchdachten Improvisationen den kongenialen Rahmen für Reimer von Essens tiefen Blues."

(FAZ, 31.01.2008)

 

"...stellte der Pianist fingerfertig und in ausgefeilten Interpretationen die Paten des Jazz vor."

(Wetzlarer Neue Zeitung, 18.07.2007)

 

"Jan Luley [...] ist kein Tastenbürokrat, sondern ein Boogie-Woogie-Tiger."

(Mannheimer Morgen, 30.09.2006)

 

"[...] und natürlich dem hochkarätigen Jan Luley, der auch diesmal bei mehreren Gelegenheiten seinen Stern enthüllte, für einen mitreißenden Groove, der farbiger und authentischer als je klingt."

(Fränkische Nachrichten, 30.09.2005)

 

"... der Zuhörer weiß nach wenigen Takten: Auch der weiße Pianist hat den Blues."

(Oberhessische Presse, 22.01.2005)

 

"[...] von Jan Luley am Klavier begleitet, der Bar-Piano, Boogie, klassischen Blues und Gospel mit einer traumwandlerischen Sicherheit spielte und bei seinen virtuosen und scheinbar mühelosen Soli die Zuhörer zum Staunen brachte."  

(Generalanzeiger Bonn, 25.10.2004)

 

"Pianist Jan Luley war der Publikumsliebling."

(Neue Rottweiler Zeitung, 27.05.2004)

 

"Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu Beifallsstürmen hin."

(Jazzpodium, Januar 2004)

 

"Ein Höhepunkt war wohl das Solostück des Pianisten Jan Luley. [...] Fast verstohlen brachte er moderne Harmonien unter, bediente sich der Klangfarben neuerer Jazzstile. Beeindruckend waren die Ruhe, mit der er spielte, sein unbestechliches Timing und seine technischen Fähigkeiten, die dem Ausspielen seiner Einfälle keine Grenzen setzte."

(NGZ, 21.11.03)

 

"Zu den Highlights gehörten auch die Soli des jungen Jan Luley am Piano. Mit seinem ganz persönlichen warmen Sound, mit seiner verblüffenden Anschlagstechnik, mit seinen Clustern und der Art und Weise, wie er sie individualisierte, forderte er immer wieder Ovationen heraus." (DIE RHEINPFALZ, 28.07.2003)

 

„Angela Brown und Jan Luley im Rizz – Zwei Meister trafen aufeinander

(Münstersche Zeitung Rheine, 11.05.2002)

 

„Eine eigene Besprechung wert war die Piano-Partie von Jan Luley. Was soll man mehr bewundern, seine Fingerfertigkeit, seine Gestaltungskraft oder seinen musikalischen Humor?“

(Grafschafter Nachrichten, 02.05.2001)

 

„Gekonntes Boogie-Woogie-Spiel zeigt Jan Luley am Steinway-Flügel in einem endlos rollenden Solo; manchmal scheint es, als habe der Pianist den weiten Weg zurück zu Bach gefunden, ehe er wieder wilde Rock-Akzente setzt.“

(Beobachter, 09.10.2000)

 

„Luley […] ein ungemein sicherer, brillanter Techniker, stilistisch in allen Sätteln gerecht, und zugleich hier mit einer zupackenden Energie, einer Power und atemberaubenden Präzision zu Werke gehend…“

(Tauber-Zeitung, 04.10.2000)

 

«Le pianiste Jan Luley, qui a derrière une brilliante carrière de soliste et a accompagné des chanteuse de blues.»

(Le journal (Metz/F), 02.10.2000)

 

„Jan Luley am Piano, der […] mit Könnerschaft die musikalische Brücke von der klassischen, russischen Klavierschule zum fetzigen Südstaaten-Jazz auf den Klaviertasten schlug.

(Waldecker Zeitung, 16.09.2000)

 

„Star-Gast Jan Harrington und Pianist Luley umjubelt.“

(Kölner Stadt-Anzeiger, 10.12.1998)

 

„Jan Luley bewies mit gleichermaßen kraftvollem und virtuosem Spiel, dass er zweifellos zu den Top Five der deutschen Blues- und Boogie-Pianisten zu zählen ist."

(Kölner Stadt-Anzeiger, 24.03.1998)

 

„Für einen, der sich dem Modern Jazz verschrieben hat, verfügt Luley über ein phantastisches Bluesfeeling.“

(Süddeutsche Zeitung, 16.09.1996)

 

„Luley ist ein wahrer ‚piano tickler’,  als passe er in die derbsten Gangsterspelunken […] mit hemdsärmeliger Herzlichkeit in die Klaviatur greifend. Mit fast Lisztscher Virtuosität schein Luley ein Hexenmeister der Tasten zu sein.“

(Schwäbische Zeitung, 29.04.1996)

 

„…angekündigt als Begleiter, entpuppte sich Luley nach und nach als kongenialer Co-Star…“ 

(Heilbronner Stimme, 12.02.1996)

 

„Mit Jan Luley aus Bochum hatte sich ein Star-Pianist ans Klavier gesetzt, der das Jazzfeeling mit der Muttermilch eingesogen haben muss.“ (Rotenburger Kreiszeitung, 21.05.1994)

Länder

Deutschland, Niederlande, Frankreich, Spanien, Italien, USA, Tunesien, Luxemburg, Belgien, Schweiz, Österreich, Finnland, Dänemark, Tschechien
Kroatien, Ungarn, Irland, Polen, Russland


Locations

Alte Oper Frankfurt
Philharmonie Köln
CCH, Hamburg
Philharmonie München
Philharmonie Essen
Schillertheater Berlin
Storyville, Helsinki/FIN
Centre Congres á Metz/F
Jazzland Wien
Bad Wildungen Kurhaus
Commerzbank Arena, Frankfurt/Main
Bad Homburg, Schlosskirche
Jazzclub Hannover
Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
Jazzclub Regensburg
Schwetzingen, Schloss
Ludwig-Eckes-Halle, Niederolm
Theater Rüsselsheim
Kurhaus Wiesbaden
München, Residenz/Herkulessaal
Bad Hersfeld, Stiftsruine
Stuttgart, Liederhalle
Bensheim, Parktheater
Ludwigshafen, Feierabendhaus
Luzern/CH, KKL Konzerthaus
Duisburg, Steigenberger Hotel
Ingelheim, Alte Markthalle
Werne, Altes Rathaus
Rüsselsheim, Stadttheater
Schaffhausen/CH, Park Casino
Bad Wildungen, Kurhaus
Bad Homburg, Kurtheater
Wiesloch, Palatin-Kongresshotel
Andechs, Klostergaststätte

Messe Müchen, Köln, Düsseldorf u.a.
u.v.a.


Festivals

Jazzfestival Worms
JazzAscona/CH
LIVE JAZZ Bad Hersfeld
Jazzfestival Enkhuizen/NL
Tarragona Jazzfestival/E
Hot Jazz Nights (Köln, München u.a.)
Dixieland Festival Dresden
Jazztage Meilen/CH
Jazzrally Düsseldorf
Bluesfestival Breslau/PL
Jazzfestival Gronau
Jazzfestival Laufenburg/CH
Lenker Jazztage, Lenk/CH
Jazzfestival Mülheim/Ruhr
Jazzfestival Plön
Jazzfestival Illawa/PL
Blues, Schmus & Apfelmus, Laubach
Wendelstein, New Orleans Festival
Jazzfestival Koblenz, Löhrcenter
Femo/DK, Jazzfestival
Jazzfestival Düsseldorf, Shadowarkaden
Jazzfestival Luxemburg
Jazzfestival Cork, Irland
u.v.a.


Kunden

Dresdner Bank
Sparkasse
Festspiele Wetzlar
Festspiele Bad Hersfeld
Festspiele Bensheim
Volkswagen, Wolfsburg
Mercedes
Audiforum Ingolstadt

Steigenberger Hotels
Diverse Autohäuser
u.v.a.


Künstler

mit denen Jan das Vergnügen hatte die Bühne zu teilen:
Albie Donnelly (UK)

Allan Harris (USA)
Angela Altieri (USA)
Angela Brown (Chicago,USA/D)

Axel Zwingenberger (D)
Barbara Ann Shorts (New Orleans/USA)

Barrelhouse Jazzband (D)
Big Al Carson (New Orleans/USA)
Big Jay McNeely (USA)
Bill Ramsey (USA/D)
Boney Fields (USA/F)
Brenda Boykin (USA/D)
Carrie Smith (USA)

Christian Christl (D)
Christoph Oeser (D)
Charlie Fardella (USA)
Chuck Wilson (USA)
Clifford Solomon (USA)

Craig Klein (New Orleans/USA)

Dan Barrett (USA)
Dan Levinson (USA)
Davell Crawford (New Orleans/USA)
David Frenkel (BY)
Deborah Woodson (USA)
Eddie Bo Paris (New Orleans/USA)
Eddie “Fast” Erickson (USA)
Eden Brent (USA)
Evan Christopher (New Orleans/USA)

Frank Muschalle (D)

Fritz Hartschuh (D)

Franz Jackson (USA)
Gary Wiggins (USA)
Gene “Mighty Flea” Conners (USA)
Georg Schröter (D)
Gustl Mayer (D)
Harriet Lewis (USA)
Harvey Sorgen (USA)
Heinz Sauer (D)
Helt Oncale (USA)
Herb Hardesty (USA)
Hollis Gilmore (USA)

Ilja Richter (D)

Janice Harrington (USA/D)
Jean Dufour (F)
Joan Faulkner (USA)
Joe Doll (D)
Joe Fonda (USA)
Joe Krown (New Orleans/USA)
Joe Wulf (D)
John Allred (USA)
John Boutté (New Orleans/USA)
John Defferary (UK)
Judy Carmichael (USA)
Justin Kisor (USA)
Lady Linda Lacen (New Orleans/USA)
Leroy Jones (New Orleans/USA)
Lillian Boutté (New Orleans/USA)
Lindy “Lady Bass” Huppertsberg (D)
Lisa Shaw (USA)
Little Willie Littlefield (USA/NL)
Louisiana Red (USA/D)
Louis Ford (New Orleans/USA)
Lucien Barbarin (New Orleans/USA)
Love Newkirk (USA)

Marc Breitfelder (D)
Marc Galperin (D)
Martin Wind (D/USA)
Matt Perrine (New Orleans/USA)

Mike Whellans (UK)

Miles Griffith (New York/USA)
Norman Emberson (UK/D)
Ole “Fessor” Lindgren (DK)
Olivier Franc (F)
Paul G. Ulrich (D)
Randy Reinhardt (USA)
Randy Sandke (USA)
Red Holloway (USA)
Reimer von Essen (D)
Rick Trolsen (New Orleans/USA)
Rod Mason (UK/D)
Roderick Paulin (New Orleans/USA)

Sandra King (USA/D)

Sydney Ellis (USA/D)
Tanya Boutté (New Orleans/USA)
The New Orleans Nightcrawlers (New Orleans/USA)

Thomas Gerdiken (D)
Thomas L’Etienne (D/USA)

Tobias Schirmer (D)
Trevor Richards (UK/USA/D)

Vince Weber (D)
Wendell Brunious (New Orleans/USA)
Winard Harper (New York/USA)
Wycliffe Gordon (New York/USA)

 

Diese Liste erhebt bei Weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit, viele weitere außergewöhnliche Musiker müssten auf dieser Liste stehen. Sorry!