Christmas in Concert

Da Weihnachten ja gewohnterweise immer früher kommt als man denkt, möchten wir Sie auf dieser Seite ganzjährig über unsere Konzertprogramm zur Weihnachtszeit informieren. Welches Konzert besser ist? Beide natürlich! In Jahren mit einer graden Jahreszahl sollten sie das eine buchen, in den ungeraden Jahren das jeweils andere :-)


Cleo's Christmas
CLEO'S CHRISTMAS

Besetzung:

CLEO - vocals

Jan Luley - piano, vocals

 

optional plus:

Tobias Schirmer - Schlagzeug

Paul G. Ulrich - Kontrabass

Cleo's Christmas

„CLEO'S Christmas“ ist eine Zusammenstellung von CLEO'S Lieblingssongs aus klassischen Weihnachtssongs des Great American Songbooks in eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements zwischen Swing, Pop, karibischen Grooves und Blues. Die unterhaltsame Mischung aus wohlbekannten wie auch seltener gehörten Songs (z.B. „Christmas Time In New Orleans“ des großen Louis Armstrong oder „Creole Jingle Bells“, eine Adaption des Klassikers in kreolisch-karibischem Groove), beschert Liebhabern weihnachtlicher Jazzmusik einen Abend voller Vergnügen und wachsender Vorfreude auf Weihnachten.

CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. CLEO ist nicht nur Sängerin, sondern ist auch als Musikerin auf Gitarre, Klavier und Geige überzeugend. Vor allem letztere ist ständige Begleiterin bei ihren Konzerten und verleiht CLEOs Auftritten eine ganz eigene Atmosphäre. In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf über 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Seit vielen Jahren spielt er sehr erfolgreich „Swinging Christmas“ - Konzertprogramme in den verschiedensten Besetzungen.

Optional: Am Kontrabass hören Sie Paul G. Ulrich, der als gefragter Begleiter auf internationalen Tourneen mit einer Vielzahl renommierter Künstler arbeitete. Über viele Jahre war er fester Bassist des Paul Kuhn Trios. Mit Tobias Schirmer am Schlagzeug spielt ein Musiker, dessen Sensibilität, Klangbewusstsein und stilistische Flexibilität seinesgleichen sucht. Er studierte klassisches Schlagzeug und Jazz-Drums, gewann 3x den 1. Preis „jugend jazzt“ und wurde 2002 mit dem Kultur-Förder-Preis des Main-Kinzig-Kreises ausgezeichnet. Neben zahlreichen CD-Produktionen spielte er auf bedeutenden Jazz-Festivals in Montreal, Vancouver, Ascona und vielen anderen.

Freuen Sie sich auf „CLEO’s Christmas“ - ein Konzertabend voll augenzwinkerndem Spielwitz, virtuoser Instrumentalkunst und einer fantastischen Stimme. Garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.



Brenda Boykin, Jan Luley, Thomas l'Etienne
Brenda Boykin, Jan Luley, Thomas l'Etienne

Besetzung:

Brenda Boykin - vocals

Jan Luley - piano, vocals

Thomas l'Etienne - saxophon, vocals

 

optional plus:

Tobias Schirmer - Schlagzeug

Paul G. Ulrich - Kontrabass

Brenda Boykin - A jazzy boonoonoonous Christmas

„Boonoonoonous“ ist ein Wort aus dem kreolischen Patois Jamaikas und bedeutet wunderbar. Und so beziehen sich Boykin, L’Etienne und Luley auf den wunderbaren Jazz zwischen kreolisch-karibischen Klängen und den swingend-bluesigen Grooves den Südstaaten der USA. Tiefe Emotionen alter Spirituals wechseln mit hip-shaking Rhythmen und locker swingenden Weihnachtssongs des Great American Songbooks. Der rote Faden, der sich durch die Musik der drei Ausnahmemusiker zieht, ist die Liebe zur Musik aus der Geburtsstadt des Jazz am Mississippi New Orleans.

Brenda Boykin gehört zu den bemerkenswertesten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihre Spontaneität und Bühnenpräsenz von der ersten Minute an fesselnd. Schon nach wenigen Takten weiß der Zuhörer: Hier ist eine fantastische Sängerin wie aus der guten, alten Zeit am Werk – mit Swing und einer gehörigen Portion Blues, mit Energie und einer wirklich eigenen Stimme und Ausstrahlung. Nicht zuletzt ihr Improvisationsdrang, die Lust Songs ständig neu zu interpretieren, zu verändern und spontan auf der Bühne zu entwickeln, machen Brenda Boykin, Thomas L’Etienne und Jan Luley, zu einem Act von Weltklasse.

Thomas L’Etienne wurde als Spross einer Familie russischer, französischer und deutscher Herkunft in Hamburg geboren und hatte schon früh die Gelegenheit mit Veteranen der New Orleans-Musik, wie z.B. dem legendären Kid Thomas, zu spielen. Während der vielen Jahre, in der Thomas später Mitglied und Bandleader von „Lillian Boutté and her Music Friends“ war, trat er auf fast allen bedeutenden Jazzfestivals Europas, der USA, Australiens, Neuseelands und Asiens auf und spielte zahlreiche Platten und CDs ein. Später entdeckte Thomas seine Liebe für die traditionelle Musik Martiniques und besonders für die brasilianische Choro-Musik, die sein Spiel nachdrücklich inspiriert hat. In New Orleans ist er innerhalb der Musikergemeinde hoch respektiert.

Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf rund 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie  Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit  zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Diese Art von Jazz war früher reine Tanz- und Unterhaltungsmusik. Doch Brenda Boykin, Thomas L’Etienne und Jan Luley gelingt der Brückenschlag zur Konzertreife spielerisch.

Freuen Sie sich auf ein „Boonoonoonous Swinging Christmas" mit Weltklassemusikern - garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.