Konzertprogramme

NEU in 2015

125 years Jelly Roll Morton - The Magic of the Spanish Tinge

In 2015 feiert die Jazzwelt den 125. Geburtstag des ersten großen Komponisten des Jazz: Jelly Roll Morton, der nach den Angaben seiner Taufbescheinigung im Jahre 1890 geboren wurde.Die musikalischen Einflüsse seiner kreolischen Herkunft nannte Morton den „Spanish Tinge“ - die spanische Tönung.  Ein Hauch karibischer und südamerikanischer Rhythmen kreuzt hier sowohl die Spuren Afrikas als auch europäische Musikkultur.

 

Pianist Jan Luley nimmt sich der Musik Jelly Roll Mortons an und spielt Klassiker wie „The Crave“, „New Orleans Joys“ oder „Fingerbuster“. Zudem lässt er aber auch andere Komponisten und Musiker auf pianistischem Wege zu Wort kommen, die Morton möglicherweise beeinflussten oder von ihm beeinflusst wurden und runded das Programm durch wunderbare eigene Kompositionen mit der gewissen Prise „Spanish Tinge“ ab.


Video: "New Orleans Joys"

Jan Luley Piano Solo, live at Stadthalle Bad Hersfeld 2011


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Jelly Roll Morton Konzertinfo
Konzertprogramm "125 years Jelly Roll Morton", Pressetext und organisatorische Anforderungen
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Best Of Swing, Boogie & New Orleans Rhythm'n'Blues

Ein musikalischer Streifzug von New Orleans bis Chicago

Von Kindheit an war der Blues und speziell der Boogie Woogie für Jan Luley einer der wichtigsten Faktoren seiner Musik. Heute zählt er längst zur Top-Liga deutscher Boogie Woogie Pianisten. Er spielte mit Angela Brown, Jeanne Carroll, Louisiana Red, Big Jay Mc Neely, an der Seite von Little Willie Littlefield und vieler anderer Bluesgrößen. Besonderes Kennzeichen für seinen Blues ist die immer wieder hervortretende New Orleans typische Färbung, der Einfluss von Pianisten wie  Allen Toussaint, James Booker, Huey Smith oder Dr. John.

 

„ Wenn man ihn spielen hört, dann hört man seine eigentlich schwarze New Orleans Seele über die Tasten rasen, …“ schrieb die Presse über ihn.



Video "Live at Piano Off-Stage Festival"

Jan Luley Solo, Luzern/CH, 2011

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Best Of Swing, Blues & New Orleans Piano - Konzertinfo
Pressetext - Konzertprogramm
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Boonoonoonous - Eine Liebeserklärung an die Musik der Creolen

Tropische Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit, exotische Früchte, hellhäutige Schwarze, die zu karibischen Rhythmen tanzen. Trommeln, Klarinettenklänge, eine Posaune,  wirbelnde Körper, Gelächter in der Luft.  Eine Musik, die fesselt, unendlich melancholisch sein kann, dann wieder überschwängliche Fröhlichkeit verbreitet. Pianist Jan Luley hat sich dieser Musik angenommen und spielt solisitisch oder im Duo mit dem Klarinettisten Thomas L’Etienne die Originalkompositionen der alten Meister, wie Jelly Roll Morton oder Louis Jean-Alphonse, fügt dem Genre aber auch eigene Stücke und neue Klagfarben hinzu. „Boonoonoonous" ist ein Programm, das für Luley wie geschaffen scheint, in dem er sein tiefes Bluesverständnis ebenso einbringen kann, wie seine federleichte, rasante Virtuosität über sämtliche Register des Pianos.“

 

"Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu Beifallsstürmen hin." (Jazzpodium)


Zur CD "BOONOONOONOUS" und Hörproben genießen


Video "Boonoonoonous - Piano Creole"

feat. Thomas L' Etienne

live at Internationales Theater Frankfurt

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