Formationen

Jan Luley Solo & Trio

New Orleans Pianomusik im zeitgenössischen Gewand, groovend und in individuellen Arrangements. Jan Luley gilt als herausragender europäischer Spezialist für sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Klavierstile aus dem Big Easy - Classic Jazz, kreolische Musik und New Orleans Rhythm'n'Blues gehen Hand-in-Hand in einem ebenso anspruchsvollen wie unterhaltendem Piano-Solo-Programm. Das ist Klaviermusik, bei der man keine Band vermisst.

 

Auch im Trio: Das Jan Luley Trio besteht seit 1989 in wechselnden Besetzungen. Aktuell spielen in der Regel Lindy "Lady Bass" Huppertsberg oder Paul G. Ulrich am Kontrabass und Tobias Schirmer am Schlagzeug.



Boonoonoonous - Luley & L'Etienne

Eine Liebeserklärung an die Musik der Kreolen. Ein Programm, das für Luley und L'Etienne wie geschaffen scheint, in dem sie ihr tiefes Bluesverständnis ebenso einbringen können, wie ihre federleichte, rasante Virtuosität über sämtliche Register ihrer Instrumente.“

Boonoonoonous - Eine Liebeserklärung an die Musik der Kreolen

Internationales Theater Frankfurt, 2012



CLEO

CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomern unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen.
In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

 

Besetzung:

CLEO - Gesang (Geige, Gitarre)

Jan Luley - Klavier, Gesang

optional plus Bass und Schlagzeug



Foto: R. Hauke
Foto: R. Hauke

Special Guest: Brenda Boykin

Swing, Blues, Gospel, von Ellington bis Elvis, voller Energie und mit dem Flair der großen alten Jazzsängerinnen. Brenda Boykin (zur Künstler-Webseite) aus San Francisco tourt in Europa, Südamerika, Japan und Neuseeland.

Sie wurde auf dem Jazzfestival Montreux 2009 als beste Vokalistin ausgezeichnet.

Jan Luley Trio feat. Brenda Bokin

Live in Fürth, New Orleans Festival



Special Guest: Angela Brown

Sie ist "the mother of blues" und gehört zu den authentischsten Blues- und Gospelstimmen unserer Zeit. Angela Brown gilt in Chicago als "hottest lady in town", wo sie schon mit neun Jahren nachts heimlich in den Clubs auf der Bühne stand.

Angela Brown & Jan Luley, verschiedene Besetzungen

Live at Stadthalle Bad Hersfeld, 2011



Jan Luley & Torsten Zwingenberger

 Grooviger New Orleans Rythm'n'Blues, federleichter Swing und rasanter Boogie Woogie verbinden Jan Luley und den bekanntesten deutschen Allround-Jazzdrummer Torsten "Teasy" Zwingenberger. In dichten Rhythmuscollagen und Soundkreationen verschmelzen alte und neue Jazz- und Bluesstile.

Jan Luley & Torsten Zwingenberger

Studio-Trailer zum Album "Air Force One" (VÖ: 04.07.2016)

Groovige Interpretationen und Kompositionen zwischen rockendem New Orleans Piano, Acoustic Funk und federleichtem Swing von zwei Musikern, die sich gesucht und gefunden haben. Zwei mit dem Sound einer kompletten Band, denen der leidenschaftliche Spaß an ihrer Musik ins Gesicht geschrieben steht und deren Seelenverwandschaft sich in jedem Takt widerspiegelt. In dichten Rhythmuscollagen und Soundkreationen verschmelzen alte und neue Jazz- und Bluesstile. Für ihr erstes gemeinsames Album „Air Force One“ - der Titel steht als Symbol für das erste gemeinsame „Abheben“ - entwickelten Jan Luley und Torsten „Teasy“ Zwingenberger bei einer Live-Session im Studio die meisten der Songs und Arrangements völlig spontan, einige davon landeten sogar als „first tracks“ auf  dieser Veröffentlichung.

Jan „Jay“ Luley spielte mehr als 1800 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA und teilte dabei die Bühne mit zahlreichen Jazz- und Bluesgrößen. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich intensiv mit der Musikszene von New Orleans und organisiert regelmäßig Reisen in die Stadt am Mississippi. „Wenn man ihn spielen hört, dann hört man seine eigentlich schwarze New Orleans Seele über die Tasten rasen“ schrieb die Presse über ihn. Doch New Orleans Music bedeutet für Jan Luley weit mehr als traditioneller Jazz oder museales Wiederbeleben längst vergangener Zeiten. Mit „Air Force One“ wollen er und sein Partner der pulsierenden, vielseitigen und niemals zu überschätzenden Aktualität der Musikszene der Geburtsstadt des Jazz ihre Ehre erweisen.

Torsten „Teasy“ Zwingenberger ist einer der bekanntesten deutschen Allround-Jazzdrummer. Er entwickelte eine hochkomplexe Trommeltechnik, die er „Drumming 5 Point“ nennt und bei der er die klassische beidhändig offene Schlagzeugspielweise mit Handpercussions und bis zu 5 gleichzeitig gespielten Fusspedalen hochvirtuos verzahnt. Dabei entsteht ein ungeheuer dichter Klangteppich, handmade und ohne jede elektronische Hilfsmittel. So gelingen ihm immer wieder neue Soundkreationen, in denen er alte und neue Jazzstile verschmilzt und mit Anleihen aus anderen, verwandten Musikrichtungen verbindet. Zwingenberger ist der personifizierte Beweis dafür, dass viele verschiedene Einflüsse Leben und Kunst erst so richtig interessant machen. Der Austausch mit Jazzgrößen wie Buddy Tate, Harry Sweets Edison, Joe Pass oder Plas Johnson prägte Teasy‘s Profil als Schlagzeuger nachhaltig.